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Lydia Welti-Escher mit Graziella Rossi

Musikalisch-Dramaturgische Mitarbeit: Helmut Vogel, Historische Dramaturgie: Joseph Jung, Kostüm:Martin Leuthold, Konzept/Regie:Damir Žižek

Hätte William Shakespeare einen alternativen Namen für seine „Julia“ gesucht, er hätte sie „Lydia“ genannt. In diesem Monodrama erhalten wir Einblick in die intensiven Lebensumstände und unerfüllten Liebesträume einer emanzipierten, starken und doch gescheiterten Schweizer Frau des 19. Jahrhunderts in einem epochalen Skandal. 

Es erwartet Sie eine szenische Lesung über die eindrückliche Geschichte der Tochter des Eisenbahnkönigs Alfred Escher, der einst reichsten Erbin der Schweiz. ​

www.graziellarossi.ch

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